Brainstorming Schanze
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Die Weltcup-Pläne für Skispringen und Nordische Kombi werden konkreter.
Meiner Meinung nach haben alle vier Sportarten (Frauen-Kombi inbegriffen) ein ziemlich unangenehmes Punktegefälle bei fast schon inflationär vielen Wettkämpfen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Ideen beschreiben könntet, wie wir bei SKI am besten damit umgehen.
Drei Punkte wären mir für eure Vorschläge wichtig:
1.) Gebt eurem Vorschlag einen Namen, damit wir darüber sprechen können und dabei wissen, was gemeint ist!
2.) Sagt, wieviele SKI-Gesetzten-Draftrunden für eure Idee gebraucht würden!
3.) Formuliert möglichst genau, welche Auswirkungen eure Idee für Sternchen und deren Keeper hat!
Meiner Meinung nach haben alle vier Sportarten (Frauen-Kombi inbegriffen) ein ziemlich unangenehmes Punktegefälle bei fast schon inflationär vielen Wettkämpfen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Ideen beschreiben könntet, wie wir bei SKI am besten damit umgehen.
Drei Punkte wären mir für eure Vorschläge wichtig:
1.) Gebt eurem Vorschlag einen Namen, damit wir darüber sprechen können und dabei wissen, was gemeint ist!
2.) Sagt, wieviele SKI-Gesetzten-Draftrunden für eure Idee gebraucht würden!
3.) Formuliert möglichst genau, welche Auswirkungen eure Idee für Sternchen und deren Keeper hat!

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- hertha_andre
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Das Ganze erinnert mich sehr an die TC. Ich frage mich daher, ob es nicht in der Tat am elegantesten und transparentesten ist, eine Obergrenze für "voll zählende" Punkte einzuführen und den Beitrag zur SKI-Tabelle danach auf 75%/50%/25% (ggf. gestaffelt) zu beschränken. Von daher wäre mein Pogacar-Vorschlag der folgende (Grenzen können natürlich diskutiert und angepasst werden), der keine SKI-Gesetzten-Draftrunden benötigt.
- Alles bis 200 Punkte zählt zu 100% für Wochenwertung und Gesamtwertung.
- Alles zwischen 200 und 250 Punkten zählt zu 100% für die Wochenwertung und 75% für die Gesamtwertung.
- Alles zwischen 250 und 300 Punkten zählt zu 100% für die Wochenwertung und 50% für die Gesamtwertung.
- Alles ab 300 Punkten zählt zu 100% für die Wochenwertung und 25% für die Gesamtwertung.
In 2025/26 hätte dies eine Herabstufung der Gesamtpunktzahl für 19 Sportler bedeutet, in 2024/25 ebenfalls. In 2025/26 (in meinen Augen der relevanteste Vergleich ob des expandierten Damen-Skisprung-Kalenders) wäre das wie folgt auf die Disziplinen verteilt.
4x SF, 3x SS, 2x NK (= 9x "High-Risk-Disziplinen"), 1x NF (potentiell relevant) und 1x LM, 2x LF, 1x AM, 2x AF, 2x BM, 1x BF.
Von den "besonders betroffenen Sportlern" über 250 Punkten wäre es noch konzentrierter mit 4 von 7 Sportlern aus der kritischen Masse an Sportarten, davon 2 der 3 "Höchstbepunkteten):
N. Prevc (457 -> 301.75), D. Prevc (395 -> 286.25), N. Maruyama (304 -> 263.5), A.O. Stroem (298 -> 261.5)
Klaebo (342 -> 273), Odermatt (297 -> 261), Perrot (259 -> 242)
Insgesamt sehe ich den Vorteil des Vorschlags darin, dass er verhältnismäßig einfach zu implementieren ist, die Spannung insbesondere am Saisonende hochhält (die Star-Performer sind wohl schon im abnehmenden Grenznutzen) und primär die in frühen Runden gedrafteten Top-Performer betrifft. Die 2025/26 betroffenen Keeper wären nur marginal beeinflusst (Shiffrin 232 -> 224, Aicher 213 -> 209.75m Nikaido 210 -> 207.5), sodass ich eher wenig Einfluss auf Sternchen und Keeper sehe (wenn überhaupt einen positiven, weil Gesetzten-Rettungen durch einen einzelnen Sportler weniger wahrscheinlich werden).
Der Nachteil ist, dass das Reglement zwar transparent ist, das Mitverfolgen am Saisonende aber ggf. erschwert wird. Auch behebt es das Problem der großen Punktedivergenz innerhalb einer Disziplin nicht, führt aber zumindest dazu, dass solche Extrem-Ausreißer wie die beiden Prevc letzte Saison im Ausmaß begrenzt sind.
- Alles bis 200 Punkte zählt zu 100% für Wochenwertung und Gesamtwertung.
- Alles zwischen 200 und 250 Punkten zählt zu 100% für die Wochenwertung und 75% für die Gesamtwertung.
- Alles zwischen 250 und 300 Punkten zählt zu 100% für die Wochenwertung und 50% für die Gesamtwertung.
- Alles ab 300 Punkten zählt zu 100% für die Wochenwertung und 25% für die Gesamtwertung.
In 2025/26 hätte dies eine Herabstufung der Gesamtpunktzahl für 19 Sportler bedeutet, in 2024/25 ebenfalls. In 2025/26 (in meinen Augen der relevanteste Vergleich ob des expandierten Damen-Skisprung-Kalenders) wäre das wie folgt auf die Disziplinen verteilt.
4x SF, 3x SS, 2x NK (= 9x "High-Risk-Disziplinen"), 1x NF (potentiell relevant) und 1x LM, 2x LF, 1x AM, 2x AF, 2x BM, 1x BF.
Von den "besonders betroffenen Sportlern" über 250 Punkten wäre es noch konzentrierter mit 4 von 7 Sportlern aus der kritischen Masse an Sportarten, davon 2 der 3 "Höchstbepunkteten):
N. Prevc (457 -> 301.75), D. Prevc (395 -> 286.25), N. Maruyama (304 -> 263.5), A.O. Stroem (298 -> 261.5)
Klaebo (342 -> 273), Odermatt (297 -> 261), Perrot (259 -> 242)
Insgesamt sehe ich den Vorteil des Vorschlags darin, dass er verhältnismäßig einfach zu implementieren ist, die Spannung insbesondere am Saisonende hochhält (die Star-Performer sind wohl schon im abnehmenden Grenznutzen) und primär die in frühen Runden gedrafteten Top-Performer betrifft. Die 2025/26 betroffenen Keeper wären nur marginal beeinflusst (Shiffrin 232 -> 224, Aicher 213 -> 209.75m Nikaido 210 -> 207.5), sodass ich eher wenig Einfluss auf Sternchen und Keeper sehe (wenn überhaupt einen positiven, weil Gesetzten-Rettungen durch einen einzelnen Sportler weniger wahrscheinlich werden).
Der Nachteil ist, dass das Reglement zwar transparent ist, das Mitverfolgen am Saisonende aber ggf. erschwert wird. Auch behebt es das Problem der großen Punktedivergenz innerhalb einer Disziplin nicht, führt aber zumindest dazu, dass solche Extrem-Ausreißer wie die beiden Prevc letzte Saison im Ausmaß begrenzt sind.
#87
- Klaus und Tony
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Danke, Hertha, für den ersten Beitrag!
Ohne Wertung: Daran hatte ich überhaupt noch nicht gedacht.
Ohne Wertung: Daran hatte ich überhaupt noch nicht gedacht.

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Ich stelle mir gerade vor, wie ich mich fühlen würde, wenn ich Ström in Runde 3 gepickt hätte, mein Erstrundenpick a la Wellinger versagt, mein Zweitrundenpick sich verletzt und mir 10 Punkte nach der neuen Regelung zum Nichtabstieg fehlen....
By the way - eine weitere Benachteiligung der Gesetzten gegenüber den Sternchen.
By the way - eine weitere Benachteiligung der Gesetzten gegenüber den Sternchen.
- PepsiLight
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"Das ist aber sehr konstruiert."atreiju hat geschrieben: 8.5.2026 - 15:03 Ich stelle mir gerade vor, wie ich mich fühlen würde, wenn ich Ström in Runde 3 gepickt hätte, mein Erstrundenpick a la Wellinger versagt, mein Zweitrundenpick sich verletzt und mir 10 Punkte nach der neuen Regelung zum Nichtabstieg fehlen....
Monaco#28
- hertha_andre
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Re atreiju: Dass jeglicher Einschnitt bestimmte Situationen benachteiligt, ist unumgänglich - egal, wie sie gehandhabt werden.
Auf Basis dessen eine komplette Blockadehaltung aufzubauen, ist in meinen Augen wenig konstruktiv (es sei denn, dass das Argument ist, dass aktuell ja alles toll sei).
Eine Rettung auf Grund eines einzelnen Sportlers (und darauf läuft Dein Beispiel hinaus) ist auf jeden Fall nichts, was für mich unbedingt beizubehalten ist. Und ich sage das als jemand, der in der Vorsaison marginal an der beschriebenen Situation vorbeigeschrammt ist.
Auf Basis dessen eine komplette Blockadehaltung aufzubauen, ist in meinen Augen wenig konstruktiv (es sei denn, dass das Argument ist, dass aktuell ja alles toll sei).
Eine Rettung auf Grund eines einzelnen Sportlers (und darauf läuft Dein Beispiel hinaus) ist auf jeden Fall nichts, was für mich unbedingt beizubehalten ist. Und ich sage das als jemand, der in der Vorsaison marginal an der beschriebenen Situation vorbeigeschrammt ist.
#87
Brainstorming Schanze
Vorwort
Ich finde es gut, dass hier Vorschläge zu Neuerungen unterbreitet werden können. Meiner Meinung nach sollte jedoch insbesondere für dieses Diskussionsthema gelten, dass neue Beiträge ausschließlich konstruktiv sein dürfen. Denn eine bloße Ablehnung eines Vorschlags führt nicht zu einer Diskussion bzw. Ideenfindung. Insofern sollten immer Alternativvorschläge oder Modifikationen vorgetragen werden, wenn Vorschläge als nicht zielführend angesehen werden.
Ausgangslage
In meinen Augen spiegelte bisher der Draftzeitpunkt eines jeden Sportlers das Punktepotential vor der Saison ganz gut wieder. Sollte nun eine Sportart eklatant mehr oder weniger Wettkämpfe als in der Saison zuvor aufweisen, wäre dies allein für mich noch kein Grund für eine Reglementierung. Alle SKI-Manager können diesen Umstand grundsätzlich in die Punkteerwartung für die einzelnen Sportler einfließen lassen und den Draftzeitpunkt in den jeweiligen Disziplinen entsprechend wählen.
Kritisch sehe ich allerdings derzeit zwei Dinge:
Mit "Pogacar" greift Hertha vor allem den ersten kritischen Punkt auf. Ich finde den Vorschlag grundsätzlich gut, da er die Spitzenwerte der Overperformer etwas eindämpft und trotzdem Highperformer ermöglicht. Einen Nachteil sehe ich allerdings darin, dass mein Erstrundenpick, an den ich zum Draftzeitpunkt große Punkteerwartungen gehabt habe, gleich behandelt wird, wie ein späterer Pick, dem ich vor der Saison nur durch glückliche Umstände eine sehr hohe Punktzahl zugetraut hätte. Zudem braucht es in meinen Augen nicht bei jedem Highperformer eine Anpassung der Punkte. Ein weiteres Manko sehe ich beim Mitfieberfaktor insbesondere zum Saisonende. Beispiel: Manager A und Manager B liegen im Saisonendspurt eng beieinander. Manager A hat einen Sportler V mit 300 Punkten. Manager B einen Sportler W mit 200 Punkten. Beim Wettkampf gewinnt V, W wird Fünfter. Liegt nun Manager A oder B um Zentelpunkte in der Gesamtwertung vorn? Ich wüsste es vermutlich nicht, ohne den Taschenrechner zu bemühen. Damit würde SKI meiner Meinung nach an Charme verlieren.
Auch wenn "Pogacar" aus mathematischer Sicht sicherlich die bessere Angleichung von Overperformer an Highperformer bietet, würde ich eher für eine einfachere, besser nachvollziehbare Lösung nämlich absolute Limits plädieren. D. h., wenn z. B. ein Sportler aus Runde 1 bereits 350 Punkte geholt hat, dann hat er sein Punktepotential für diese Runde vollständig ausgeschöpft. Weitere Punkte zählen nur für die Wochenwertung aber nicht für die Gesamtwertung. Dieser Vorschlag ist in meinen Augen auch im Draft besser plan- und kalkulierbar.
Mit "Pogi_100" würde der Draft in den Grundstrukturen genauso bestehen bleiben wie bisher. Allerdings würden die tatsächlichen Punkte der Sportler ab einem Limit in Abhängigkeit von der Draftrunde gekappt werden. In den hinteren Draftrunden, im Star War und bei den Einwechslern würde das Limit 100 Punkte betragen. Die Staffelung würde, wie folgt, aussehen und hätte die nachfolgenden Sportler betroffen:
Damit würde man in jedem Fall Overperformer vermeiden. Allerdings halte ich "Pogi_100" selbst bereits für viel zu restriktiv, da für mich z. B. Botn eher ein Highperformer als ein Overperfomer ist. Abgesehen davon ist mir beim Beispiel von oben ganz sicher auch nicht bewusst, in welchen Runden jegliche Sportler gedraftet wurden, so dass es beim Zuschauen der SKI-Wettbewerbe genauso intransparent sein würde. Ich wollte mit diesem Vorschlag lediglich aufzeigen, wie sich das Punktegefälle bei den Topperformern pro Draftrunde darstellt.
Als sinnvoller und zweckdienlicher würde ich "Pogi_250" erachten. D. h., in Runde 1 und 2 wäre die Limits wie oben dargestellt und ab Runde 3 gilt ein Limit von 250 Punkten. In der letzten Saison wären dann nur die Punktzahlen von N. Prevc, D. Prevc, Maruyama und Strøm beschnitten worden, die in meinen Augen auch die einzigen Overperformer in der letzten Saison gewesen sind. Die Beschneidung der Punktzahl sehe ich auch nicht als Nachteil der Gesetzten an, da mit so hohen Punktzahlen zum Draftzeitpunkt in den jeweiligen Runden auch niemand ernsthaft gerechnet haben kann.
Noch simpler wäre natürlich "Pogi_350", also ein generelles Limit von 350 Punkten. Dann würde man nur die absolute Spitze kappen. Allerdings würde man dann in meinen Augen nicht alle Overperformer vermeiden können.
Wenn man auf die Punktewerte aus der Saison 24/25 schaut, bräuchte es aus meiner Sicht eigentlich keine Reglementierung, da es in meinen Augen nur Highperformer gewesen sind. Insofern ist es meiner Meinung nach aktuell fraglich, inwiefern es auch in den nächsten Jahren Overperformer auf den Schanzen geben wird oder es sich um ein singuläres Phänomen gehandelt hat. Darüber hinaus steht es im Draft ja jedem Manager frei, sich bewusst für oder gegen Schanzensportler in den frühen Runden mit allen einhergehenden Risiken und Vorteilen zu entscheiden.
Auf den zweiten kritischen Punkt zur NoKo würde ich erst näher eingehen, wenn sich das IOC zum Verbleib der NoKo im olympischen Programm im Mai / Juni geäußert hat. In meinen Augen hat diese Entscheidung elementare Auswirkungen auf die Anzahl der verfügbaren Sportler in dieser Sportart, so dass wir im Anschluss an diese Entscheidung darüber diskutieren sollten.
Ich finde es gut, dass hier Vorschläge zu Neuerungen unterbreitet werden können. Meiner Meinung nach sollte jedoch insbesondere für dieses Diskussionsthema gelten, dass neue Beiträge ausschließlich konstruktiv sein dürfen. Denn eine bloße Ablehnung eines Vorschlags führt nicht zu einer Diskussion bzw. Ideenfindung. Insofern sollten immer Alternativvorschläge oder Modifikationen vorgetragen werden, wenn Vorschläge als nicht zielführend angesehen werden.
Ausgangslage
In meinen Augen spiegelte bisher der Draftzeitpunkt eines jeden Sportlers das Punktepotential vor der Saison ganz gut wieder. Sollte nun eine Sportart eklatant mehr oder weniger Wettkämpfe als in der Saison zuvor aufweisen, wäre dies allein für mich noch kein Grund für eine Reglementierung. Alle SKI-Manager können diesen Umstand grundsätzlich in die Punkteerwartung für die einzelnen Sportler einfließen lassen und den Draftzeitpunkt in den jeweiligen Disziplinen entsprechend wählen.
Kritisch sehe ich allerdings derzeit zwei Dinge:
- Ausgewählte Schanzensportler performen überproportional in Relation zu ihrem Draftzeitpunkt und können damit am Ende einer Saison weit über der positivsten Punkteprognose für diesen Sportler liegen (Overperformer).
- Der Pool an verfügbaren Athleten in der NoKo (Männer als auch Frauen) ist seit Jahren sehr beschränkt. Zudem ist eine größere Nationenvielfalt auf absehbare Zeit eher unwahrscheinlich.
Mit "Pogacar" greift Hertha vor allem den ersten kritischen Punkt auf. Ich finde den Vorschlag grundsätzlich gut, da er die Spitzenwerte der Overperformer etwas eindämpft und trotzdem Highperformer ermöglicht. Einen Nachteil sehe ich allerdings darin, dass mein Erstrundenpick, an den ich zum Draftzeitpunkt große Punkteerwartungen gehabt habe, gleich behandelt wird, wie ein späterer Pick, dem ich vor der Saison nur durch glückliche Umstände eine sehr hohe Punktzahl zugetraut hätte. Zudem braucht es in meinen Augen nicht bei jedem Highperformer eine Anpassung der Punkte. Ein weiteres Manko sehe ich beim Mitfieberfaktor insbesondere zum Saisonende. Beispiel: Manager A und Manager B liegen im Saisonendspurt eng beieinander. Manager A hat einen Sportler V mit 300 Punkten. Manager B einen Sportler W mit 200 Punkten. Beim Wettkampf gewinnt V, W wird Fünfter. Liegt nun Manager A oder B um Zentelpunkte in der Gesamtwertung vorn? Ich wüsste es vermutlich nicht, ohne den Taschenrechner zu bemühen. Damit würde SKI meiner Meinung nach an Charme verlieren.
Auch wenn "Pogacar" aus mathematischer Sicht sicherlich die bessere Angleichung von Overperformer an Highperformer bietet, würde ich eher für eine einfachere, besser nachvollziehbare Lösung nämlich absolute Limits plädieren. D. h., wenn z. B. ein Sportler aus Runde 1 bereits 350 Punkte geholt hat, dann hat er sein Punktepotential für diese Runde vollständig ausgeschöpft. Weitere Punkte zählen nur für die Wochenwertung aber nicht für die Gesamtwertung. Dieser Vorschlag ist in meinen Augen auch im Draft besser plan- und kalkulierbar.
Mit "Pogi_100" würde der Draft in den Grundstrukturen genauso bestehen bleiben wie bisher. Allerdings würden die tatsächlichen Punkte der Sportler ab einem Limit in Abhängigkeit von der Draftrunde gekappt werden. In den hinteren Draftrunden, im Star War und bei den Einwechslern würde das Limit 100 Punkte betragen. Die Staffelung würde, wie folgt, aussehen und hätte die nachfolgenden Sportler betroffen:
| Pick | Punktelimit | Saison 25/26 | Saison 24/25 |
| Runde 1 | 350 | Nika Prevc (457) | Johannes Høsflot Klæbo (365) |
| Runde 2 | 300 | Domen Prevc (395) | Daniel Tschofenig (328), Jan Hörl (317) |
| Runde 3 | 250 | Nozomi Maruyama (304), Anna Odine Strøm (298) | - |
| Runde 4 | 200 | - | Vinzenz Geiger (233) |
| Runde 5 | 175 | - | - |
| Runde 6 | 150 | Johan-Olav Botn (191) | Pius Paschke (154) |
| Sternschnuppe | 150 | Stephan Embacher (186) | - |
| Runde 7 | 125 | Einar Lurås Oftebro (131) | - |
| Runde 8 | 100 | - | - |
| Runde 9 | 100 | Anna Magnusson (118) | - |
| Star War | 100 | - | - |
| Keeper | 350 | - | - |
| Einwechsler | 100 | Giovanni Franzoni (103), Emil Iversen (101) | Suvi Minkkinen (115) |
Damit würde man in jedem Fall Overperformer vermeiden. Allerdings halte ich "Pogi_100" selbst bereits für viel zu restriktiv, da für mich z. B. Botn eher ein Highperformer als ein Overperfomer ist. Abgesehen davon ist mir beim Beispiel von oben ganz sicher auch nicht bewusst, in welchen Runden jegliche Sportler gedraftet wurden, so dass es beim Zuschauen der SKI-Wettbewerbe genauso intransparent sein würde. Ich wollte mit diesem Vorschlag lediglich aufzeigen, wie sich das Punktegefälle bei den Topperformern pro Draftrunde darstellt.
Als sinnvoller und zweckdienlicher würde ich "Pogi_250" erachten. D. h., in Runde 1 und 2 wäre die Limits wie oben dargestellt und ab Runde 3 gilt ein Limit von 250 Punkten. In der letzten Saison wären dann nur die Punktzahlen von N. Prevc, D. Prevc, Maruyama und Strøm beschnitten worden, die in meinen Augen auch die einzigen Overperformer in der letzten Saison gewesen sind. Die Beschneidung der Punktzahl sehe ich auch nicht als Nachteil der Gesetzten an, da mit so hohen Punktzahlen zum Draftzeitpunkt in den jeweiligen Runden auch niemand ernsthaft gerechnet haben kann.
Noch simpler wäre natürlich "Pogi_350", also ein generelles Limit von 350 Punkten. Dann würde man nur die absolute Spitze kappen. Allerdings würde man dann in meinen Augen nicht alle Overperformer vermeiden können.
Wenn man auf die Punktewerte aus der Saison 24/25 schaut, bräuchte es aus meiner Sicht eigentlich keine Reglementierung, da es in meinen Augen nur Highperformer gewesen sind. Insofern ist es meiner Meinung nach aktuell fraglich, inwiefern es auch in den nächsten Jahren Overperformer auf den Schanzen geben wird oder es sich um ein singuläres Phänomen gehandelt hat. Darüber hinaus steht es im Draft ja jedem Manager frei, sich bewusst für oder gegen Schanzensportler in den frühen Runden mit allen einhergehenden Risiken und Vorteilen zu entscheiden.
Auf den zweiten kritischen Punkt zur NoKo würde ich erst näher eingehen, wenn sich das IOC zum Verbleib der NoKo im olympischen Programm im Mai / Juni geäußert hat. In meinen Augen hat diese Entscheidung elementare Auswirkungen auf die Anzahl der verfügbaren Sportler in dieser Sportart, so dass wir im Anschluss an diese Entscheidung darüber diskutieren sollten.
- Klaus und Tony
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Für den Satz danke ich dir sehr, denn der ist wichtig.Koloss hat geschrieben: 11.5.2026 - 15:37 Auf den zweiten kritischen Punkt zur NoKo würde ich erst näher eingehen, wenn sich das IOC zum Verbleib der NoKo im olympischen Programm im Mai / Juni geäußert hat. In meinen Augen hat diese Entscheidung elementare Auswirkungen auf die Anzahl der verfügbaren Sportler in dieser Sportart, so dass wir im Anschluss an diese Entscheidung darüber diskutieren sollten.
Der ziemlich attraktive Kalender der weiblichen Kombinierer war nämlich ein Grund für diesen Thread.
Ich glaube zwar zu wissen, dass Frankreich 2030 die Kombi auch als "nationale Sportart" beim IOC durchdrücken würde, aber davon abgesehen wäre der Olympia-Tod wahrscheinlich auch der Tod der Sportart.
Und dann müssten wir bei SKI eher nach unten denken als nach oben.

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Mit etwas Abstand zum NoKo-Aus bei Olympia können wir hier nun weiter diskutieren. Ich erwarte sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen zukünftig kleinere Starterfelder. Ich sehe daher derzeit keine Perspektive für die Frauen bei SKI. Bei den Männern sollten wir auch ernsthaft darüber nachdenken, wie lange sie noch bei SKI verbleiben können. Persönlich würde ich es als Fan der NoKo begrüßen, wenn sie so lange wie möglich, noch Teil von SKI sein könnten, auch wenn das Punktegefälle voraussichtlich noch weiter auseinander gehen wird. Bisher gibt es zum Glück nur wenige Rücktritte bzw. Disziplinenwechsel.
Ein abruptes Ende der NoKo bei SKI wäre meiner Meinung nach der falsche Weg und würde insbesondere Sternchen, die derzeit einen guten Keeper in der NoKo haben, benachteiligen. Schwierig wird vermutlich die Saison 2027/2028 werden, da das Topevent im Kalender fehlen wird. In meinen Augen ist es daher die Saison, auf die wir derzeit besonders fokussieren sollten.
Daher folgender Vorschlag noNoKo:
Ein abruptes Ende der NoKo bei SKI wäre meiner Meinung nach der falsche Weg und würde insbesondere Sternchen, die derzeit einen guten Keeper in der NoKo haben, benachteiligen. Schwierig wird vermutlich die Saison 2027/2028 werden, da das Topevent im Kalender fehlen wird. In meinen Augen ist es daher die Saison, auf die wir derzeit besonders fokussieren sollten.
Daher folgender Vorschlag noNoKo:
- Das Ende der NoKo bei SKI zum Saisonende wird rechtzeitig vor Beginn des Drafts angekündigt.
- Am Ende der betreffenden Saison gibt es keine Keeper in der NoKo.
- Gesetzte können diese Regeländerung durch die frühzeitige Ankündigung beim Draft sowie Sternchen bei der Sternschnuppe entsprechend beachten und nach Bedarf in die eigene Draft-Taktik einfließen lassen.
- Sternchen, die vor der Saison einen Sportler in der NoKo keepern, können diesen Sportler regulär gegen einen Draftplatz tauschen, sofern ein Deal mit einem Gesetzten innerhalb der ersten sechs Runden zu Stande kommt.
- Alternativ können Sternchen einmalig ihren gekeeperten NoKo-Sportler im Rahmen der Sternschnuppe gegen einen noch freien Sportler in einer anderen Disziplin tauschen. In diesem Fall hätte das Sternchen also zwei Sternschnuppenpicks zur Verfügung, die gleichzeitig erfolgen müssen. Der betreffende, ausgewechselte NoKo-Sportler ist dann für SKI komplett gesperrt und darf nicht mehr im Draft oder im Star War ausgewählt sowie zu einem späteren Zeitpunkt eingewechselt werden.
- Sternchen, die keinen Sportler in der NoKo haben oder ihren NoKo-Sportler in der Sternschnuppe gegen einen zusätzlichen Sternschnuppenpick getauscht haben, wählen regulär im Star War einen neuen Sportler in der NoKo.
- Der nächste Draft würde dann nur über acht Runden bzw. mit acht Disziplinen erfolgen. Die Sternschnuppe könnte bei Bedarf weiterhin in Runde 6 erhalten bleiben.
Giro d' Italia: 3 Siege; 5 Tage im Maglia Rossa; 1. in der Punktew.; 3 Tage im Maglia Azzurra
Tour de France: 11 Siege; 1 Tag im Maillot Jaune; 38 Tage im Maillot Vert; 3x 1. in der Punktew.; 2 Tage im Maillot à pois rouges
Vuelta a España: 8 Siege; 8 Tage im Maillot Rojo; 6 Tage im Maillot Verde
Tour de France: 11 Siege; 1 Tag im Maillot Jaune; 38 Tage im Maillot Vert; 3x 1. in der Punktew.; 2 Tage im Maillot à pois rouges
Vuelta a España: 8 Siege; 8 Tage im Maillot Rojo; 6 Tage im Maillot Verde
- FW_Gaming_BLN
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Ich sehe mich hier immernoch als absoluter Neuling und sicherlich habe ich meine Idee nicht ganz zu Ende gedacht, aber wenn wir davon ausgehen das wir sowohl bei den NoKo Männern, als auch bei den Frauen Starter verlieren, wäre dann für SKI eine "Fusionierung" eventuell eine Option?
1.) NoKo-Fusion
2.) Keine zusätzliche
3.) Ich glaube auch keine Auswirkung
Idee:
Im vergangenen Winter gab es 42 Athlet*innen (24 Männer & 18 Frauen) die Punkte geholt haben in unserem SKI-System in der NoKo*. Das sind ungefähr die Anzahl die wir an Teilnehmer haben. Sollten jetzt wirklich weniger Starter sein, besteht auch die Möglichkeit das es weniger Athlet*innen gibt die Punkte holen.
Wenn wir die NoKo als eine große Disziplin für SKI fusionieren, kann sich jeder aussuchen ob er einen Mann oder eine Frau draftet. Die Sternchen können überlegen ob sie Ihren möglichen Keeper wirklich keepen oder ihn hergeben und vielleicht eine Frau draften wollen. Der vorläufige Kalender (wenn ich mich richtig informiert habe) schreibt 25 Wettkämpfe bei den Männern und 22 Wettkämpfe bei den Frauen. Das ist in meinen Augen noch im Rahmen für die Idee.
*Skispringen Männer hatte 41, Biathlon Männer hat 49 Punktesammler (als Beispiele)
Vorteile:
- NoKo bleibt erhalten
- Die Frauen werden "richtig" in SKI eingebunden
- NoKo breiter in der Athlet*innen-Wahl
Nachteile:
- Wer eine Frau draftet kriegt in der Wahrscheinlichkeit eher Punkte
Mehr fallen mir ehrlich gesagt gerade keine ein, aber da kommt der Punkt mit der Idee zu Ende denken + fehlender Erfahrung hier. Daher sehr gerne diskutieren darüber.
1.) NoKo-Fusion
2.) Keine zusätzliche
3.) Ich glaube auch keine Auswirkung
Idee:
Im vergangenen Winter gab es 42 Athlet*innen (24 Männer & 18 Frauen) die Punkte geholt haben in unserem SKI-System in der NoKo*. Das sind ungefähr die Anzahl die wir an Teilnehmer haben. Sollten jetzt wirklich weniger Starter sein, besteht auch die Möglichkeit das es weniger Athlet*innen gibt die Punkte holen.
Wenn wir die NoKo als eine große Disziplin für SKI fusionieren, kann sich jeder aussuchen ob er einen Mann oder eine Frau draftet. Die Sternchen können überlegen ob sie Ihren möglichen Keeper wirklich keepen oder ihn hergeben und vielleicht eine Frau draften wollen. Der vorläufige Kalender (wenn ich mich richtig informiert habe) schreibt 25 Wettkämpfe bei den Männern und 22 Wettkämpfe bei den Frauen. Das ist in meinen Augen noch im Rahmen für die Idee.
*Skispringen Männer hatte 41, Biathlon Männer hat 49 Punktesammler (als Beispiele)
Vorteile:
- NoKo bleibt erhalten
- Die Frauen werden "richtig" in SKI eingebunden
- NoKo breiter in der Athlet*innen-Wahl
Nachteile:
- Wer eine Frau draftet kriegt in der Wahrscheinlichkeit eher Punkte
Mehr fallen mir ehrlich gesagt gerade keine ein, aber da kommt der Punkt mit der Idee zu Ende denken + fehlender Erfahrung hier. Daher sehr gerne diskutieren darüber.
- Klaus und Tony
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Die No-Olympics-Entscheidung für die Kombi könnte dazu führen, dass das hier alles bisschen im Sande verläuft, weil wir einfach noch nicht wissen, welche kurz- und mittelfristigen Auswirkungen sie auf Starterfelder, Nachwuchs und Fernsehzeiten haben wird.
Der Beitrag von Gaming veranlasst mich aber, kurz darzulegen, was ich mir im Spätwinter ungefähr gedacht hatte:
Jeder SKI-Manager kann im Skispringen und der Nordischen Kombi genau einen Sportler verpflichten. Ob der Sportler männlichen oder weiblichen Geschlechtes ist, entscheidet der Manager.
Name: 1 x Springen, 1 x Kombi
Draftrunden: Acht
Sternchen: Verlieren im schlechtesten Fall einen Keeper, deswegen wollte ich sie in dem Zusammenhang vielleicht noch einmal leicht sternschnuppig aufwerten
Spielerisch sollte das in meinen Gedanken dazu führen, dass die Springer nicht zu dominant und die Kombinationswettkämpfe nicht zu egal sind.
Das ganze war im März allerdings auch nicht ausgegorener als in diesem Post, der erstmal nur Rechtfertigung für den ganzen Thread ist.
Der Beitrag von Gaming veranlasst mich aber, kurz darzulegen, was ich mir im Spätwinter ungefähr gedacht hatte:
Jeder SKI-Manager kann im Skispringen und der Nordischen Kombi genau einen Sportler verpflichten. Ob der Sportler männlichen oder weiblichen Geschlechtes ist, entscheidet der Manager.
Name: 1 x Springen, 1 x Kombi
Draftrunden: Acht
Sternchen: Verlieren im schlechtesten Fall einen Keeper, deswegen wollte ich sie in dem Zusammenhang vielleicht noch einmal leicht sternschnuppig aufwerten
Spielerisch sollte das in meinen Gedanken dazu führen, dass die Springer nicht zu dominant und die Kombinationswettkämpfe nicht zu egal sind.
Das ganze war im März allerdings auch nicht ausgegorener als in diesem Post, der erstmal nur Rechtfertigung für den ganzen Thread ist.

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-
Rad-Schumi
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Brainstorming Schanze
Jeder pickt die Schanzendisziplinen nur einmal, aber als Doppelpick: Skispringer und Skispringerin, Kombinierer und Kombiniererin, wenn wir denn wollen. Die jeweiligen Punkte teilen wir durch zwei, sonst geht das Verhältnis zu den anderen Disziplinen verloren. Man bekommt also den Durchschnitt von Mann und Frau. Damit werden die Ergebnisse weniger extrem, weil gelungene Doppelpicks schwerer sind als gelungene Einzelpicks. Wer es schafft, hat es auch im Besonderen verdient. Gilt gerade für die subjektiv möglicherweise besonders störendenden Punktemaschinen in den späten Runden. Wenn wir entweder/oder draften, schieben wir die hingegen tendenziell noch weiter nach hinten. Sind wir damit glücklicher?
Wirklich wissen, was mit solchen Doppelpicks passiert, tun wir natürlich nicht. Simulieren lässt es sich wohl auch nicht, weil niemand sicher sagen könnte, wen er als zweite Hälfte eines solchen Doppelpicks genommen hätte und verfügbar gewesen wäre. Wobei, ich hätte letztes Jahr ziemlich sicher Zajc zu Maruayma genommen, was den wohl wünschenswerten Effekt gehabt hätte, dass mein Drittrundenpick verträglichere 178 Punkte gebracht hätte. Immer noch sehr gut, aber nicht ganz so aus der Reihe.
Lässt sich auch noch extremer umsetzen, wenn wir alle 4 Disziplinen zusammenlegen und vierteln. Geht aber vielleicht etwas zu weit.
Beidem gemein ist:
1. Nach dem Draft bleibt alles gleich. Gewechselt werden kann also nur ein Name für eben 1/2 der Punkte.
2. Ein klarer Schlag für die Sternchen, denen wir damit Keeper entwerten. Kann man sicher etwas abschwächen, in dem man für eine Übergangsphase kreative Trade-Optionen bietet. Gut wird es nicht. Als "Ausgleich" können wir erlauben, dass die Sternchen nicht im Doppelpack keepern müssen und die andere Hälfte gesondert im War auffüllen. Gut wird es auch dadurch nicht.
3. Wir müssen (auf-)runden für Wochenwertung und Gesamtergebnis. Je nachdem wie es bei KuT einfacher ist, wird entweder für die Woche gerundet und das Ergebnis übertragen, oder die Summe der Wochenwertungen entspricht nicht mehr der Gesamtwertung, weil beides individuell gerundet wird.
4. Niemand hat eine leer Position, in der damit jemand zum Mitfiebern fehlen würde.
5. Das Problem der fehlenden Optionen in der Kombi lösen wir dadurch nicht.
Wirklich wissen, was mit solchen Doppelpicks passiert, tun wir natürlich nicht. Simulieren lässt es sich wohl auch nicht, weil niemand sicher sagen könnte, wen er als zweite Hälfte eines solchen Doppelpicks genommen hätte und verfügbar gewesen wäre. Wobei, ich hätte letztes Jahr ziemlich sicher Zajc zu Maruayma genommen, was den wohl wünschenswerten Effekt gehabt hätte, dass mein Drittrundenpick verträglichere 178 Punkte gebracht hätte. Immer noch sehr gut, aber nicht ganz so aus der Reihe.
Lässt sich auch noch extremer umsetzen, wenn wir alle 4 Disziplinen zusammenlegen und vierteln. Geht aber vielleicht etwas zu weit.
Beidem gemein ist:
1. Nach dem Draft bleibt alles gleich. Gewechselt werden kann also nur ein Name für eben 1/2 der Punkte.
2. Ein klarer Schlag für die Sternchen, denen wir damit Keeper entwerten. Kann man sicher etwas abschwächen, in dem man für eine Übergangsphase kreative Trade-Optionen bietet. Gut wird es nicht. Als "Ausgleich" können wir erlauben, dass die Sternchen nicht im Doppelpack keepern müssen und die andere Hälfte gesondert im War auffüllen. Gut wird es auch dadurch nicht.
3. Wir müssen (auf-)runden für Wochenwertung und Gesamtergebnis. Je nachdem wie es bei KuT einfacher ist, wird entweder für die Woche gerundet und das Ergebnis übertragen, oder die Summe der Wochenwertungen entspricht nicht mehr der Gesamtwertung, weil beides individuell gerundet wird.
4. Niemand hat eine leer Position, in der damit jemand zum Mitfiebern fehlen würde.
5. Das Problem der fehlenden Optionen in der Kombi lösen wir dadurch nicht.
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Brainstorming Schanze
Grundsätzlich ein sehr guter Vorschlag!Klaus und Tony hat geschrieben: 17.8.2026 - 20:22Jeder SKI-Manager kann im Skispringen und der Nordischen Kombi genau einen Sportler verpflichten. Ob der Sportler männlichen oder weiblichen Geschlechtes ist, entscheidet der Manager.
Name: 1 x Springen, 1 x Kombi
Draftrunden: Acht
Spielerisch sollte das in meinen Gedanken dazu führen, dass die Springer nicht zu dominant und die Kombinationswettkämpfe nicht zu egal sind.
Alle anderen Vorschläge in diesem Thread lösen bei mir leider nichts Positives aus.
Genau das haben wir nach den letzten Jahren gebraucht.Klaus und Tony hat geschrieben: 17.8.2026 - 20:22 Sternchen: Verlieren im schlechtesten Fall einen Keeper, deswegen wollte ich sie in dem Zusammenhang vielleicht noch einmal leicht sternschnuppig aufwerten
| Manager | Ss | SF |
| Klettermaxe | - | Takanashi 85 |
| HansFuchs | Kraft 86 | - |
| Roche | Lindvik 80 | Mühlbacher 24 |
| Wölffel | Ortner 29 | Ichinohe 1 |
| Duli | - | - |
| Fabian | Frantz 1 | Reisch 146 |
| Gaming | Østvold 8 | Hirvonen 1 |
| Ulle | - | - |
| Hermi | Embacher 186 | - |
| Jonas | Peier 0 | - |
| KuT | Foubert* 35 | - |
| Kagelinho | Villumstad 0 | Seyfarth 6 |
| Heinzi | Kubacki 7 | - |
| Eder | Wellinger 34 | - |
| Simon19 | Aalto 41 | - |
| Desde | - | Belshaw 4 |
- Von diesen 5 hat nur bei einem Manager das schwächere Glied letzte Saison mehr als einen Punkt geholt.*
- Dieser eine Manager hat das bessere Glied vor vier Jahren an Position 9 gedraftet.
Deswegen alle Sternchen mit der Gießkanne aufwerten?
Sie bekämen mit der Änderung ja bereits den Vorteil, dass der Pool an Sportlern größer wird.
Und die Sternschnuppe wird auch aufgewertet, da sie nicht mehr ein Neuntel, sondern nun ein Achtel des Teams ausmacht, was sich mit fortlaufenden Jahren immer mehr auswirken wird.
*Auch wenn das natürlich nicht immer für das mögliche Potenzial spricht. Rebensburg hat in ihrer ersten Saison bei mir auch nur 1 Punkt geholt. Hier könnte man den betroffenen 5 Managern das einmalige Recht einräumen, den zweiten Skispringer gegen einen Draftpick zu tauschen, falls sie einen Gesetzten dafür finden. So wird auch der Wert des entsprechenden (eigentlich nicht-keeperbaren) zweiten Skispringers marktwertgerecht ausgeglichen.
Monaco#28
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Brainstorming Schanze
Wie gesagt: Alles nicht ganz zu Ende gedacht bei mir damals.PepsiLight hat geschrieben: 18.8.2026 - 10:27 Deswegen alle Sternchen mit der Gießkanne aufwerten?
Sie bekämen mit der Änderung ja bereits den Vorteil, dass der Pool an Sportlern größer wird.
Und die Sternschnuppe wird auch aufgewertet, da sie nicht mehr ein Neuntel, sondern nun ein Achtel des Teams ausmacht, was sich mit fortlaufenden Jahren immer mehr auswirken wird.
Mein erster Gedanke war: Wenn ich die vier Dreistelligen aus der weiblichen Kombination auch noch ins Spiel integriere, sind die Sternchen noch ein Stück chancenloser am Werk.
An Sternchen-Aufwertung denke ich derzeit jedenfalls nicht mehr, einige gute Argumente dagegen hast du genannt.
____
Das waren jetzt aber nur Kommentare zu meinem Vorschlag. Die anderen müssen noch kommentiert werden.

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Brainstorming Schanze
Die NoKo-Frauen als 10. SKI-Disziplin einzuführen und mit Doppelpicks zu arbeiten, wie von Schumi vorgeschlagen, finde ich nicht sinnvoll, da schon die Gesetzten bereits ab der Mitte des Drafts ein Problem bekommen werden, überhaupt noch auf SKI-Punkte bei den NoKo-Frauen zu hoffen. In diesem Fall ist es in meinen Augen sogar kontraproduktiv, die Punkte zu halbieren, wenn von einer Seite (fast) nichts zu erwarten ist. Zumal die Rechnerei mit halben Punkten, wie bereits von Schumi dargestellt, zu unschönen Effekten in verschiedenen Wertungen führt.
Den Vorschlag von KuT, beide Sprungdisziplinen zusammenzulegen, finde ich persönlich unnötig, da sowohl der Kalender der Skispringerinnen als auch die Breite in dieser Disziplin mit 32 Sportlerinnen in den SKI-Punkten in meinen Augen ausreichend für eine SKI-Selbstständigkeit sind. Mich stört auch nicht, dass wir deswegen neun Draftrunden durchführen müssen, da wir in den vergangenen Jahren ja mittlerweile recht flott unterwegs waren. Sicherlich sind wenige ausgewählte Springer und Springerinnen im letzten Winter sehr dominant gewesen. Aber ist das nicht auch ein bewusster Anreiz, im Draft genau solch einen Seriensieger zu finden, auch immer in dem Bewusstsein, dass gerade im Skispringen eine Siegesserie von einem Sprung auf den nächsten sehr schnell wieder vorüber sein kann?
Am ehesten könnte ich dem Vorschlag von Gaming zur NoKo-Fusion etwas abgewinnen. Es wäre dann jedem Mitspieler selbst überlassen, ob man je nach Vorlieben eher auf eine Frau oder einen Mann in der NoKo setzt. Ein Nachteil für die Sternchen ist, dass die Gesetzten in der NoKo grundsätzlich auf mehr Punkte hoffen dürften, als ohne die Frauen. Allerdings haben die Sternchen auch den Vorteil, dass überhaupt Sportler übrig bleiben, bei denen eine realistische Chance auf Punkte besteht, so dass einfacher zukünftige Keeper aufgebaut werden könnten.
Den Vorschlag von KuT, beide Sprungdisziplinen zusammenzulegen, finde ich persönlich unnötig, da sowohl der Kalender der Skispringerinnen als auch die Breite in dieser Disziplin mit 32 Sportlerinnen in den SKI-Punkten in meinen Augen ausreichend für eine SKI-Selbstständigkeit sind. Mich stört auch nicht, dass wir deswegen neun Draftrunden durchführen müssen, da wir in den vergangenen Jahren ja mittlerweile recht flott unterwegs waren. Sicherlich sind wenige ausgewählte Springer und Springerinnen im letzten Winter sehr dominant gewesen. Aber ist das nicht auch ein bewusster Anreiz, im Draft genau solch einen Seriensieger zu finden, auch immer in dem Bewusstsein, dass gerade im Skispringen eine Siegesserie von einem Sprung auf den nächsten sehr schnell wieder vorüber sein kann?
Am ehesten könnte ich dem Vorschlag von Gaming zur NoKo-Fusion etwas abgewinnen. Es wäre dann jedem Mitspieler selbst überlassen, ob man je nach Vorlieben eher auf eine Frau oder einen Mann in der NoKo setzt. Ein Nachteil für die Sternchen ist, dass die Gesetzten in der NoKo grundsätzlich auf mehr Punkte hoffen dürften, als ohne die Frauen. Allerdings haben die Sternchen auch den Vorteil, dass überhaupt Sportler übrig bleiben, bei denen eine realistische Chance auf Punkte besteht, so dass einfacher zukünftige Keeper aufgebaut werden könnten.
Giro d' Italia: 3 Siege; 5 Tage im Maglia Rossa; 1. in der Punktew.; 3 Tage im Maglia Azzurra
Tour de France: 11 Siege; 1 Tag im Maillot Jaune; 38 Tage im Maillot Vert; 3x 1. in der Punktew.; 2 Tage im Maillot à pois rouges
Vuelta a España: 8 Siege; 8 Tage im Maillot Rojo; 6 Tage im Maillot Verde
Tour de France: 11 Siege; 1 Tag im Maillot Jaune; 38 Tage im Maillot Vert; 3x 1. in der Punktew.; 2 Tage im Maillot à pois rouges
Vuelta a España: 8 Siege; 8 Tage im Maillot Rojo; 6 Tage im Maillot Verde
Brainstorming Schanze
Hat sich denn irgendwas an den Punkten in den letzten Jahren geändert oder sprechen wir über ein theoretisches Problem, was sich einstellen könnte?
In meinen Augen ist es so: Bisher habe ich kein Problem damit gehabt, wie es lief.
Sollte NoKo Herren jetzt so werden, dass da immer weniger Punkte holen wie bei den Frauen, schmeißt man es halt raus.
Wenn die NoKo Damen vielseitiger werden, nimmt man sie normal mit rein .
Von komplizierten Rechenspielen halte ich gar nichts, das Spiel lebt von Einfachheit und Mitfiebern. Wenn ich erst ausrechnen muss was ein Platz wert ist, oder ab einer Punktzahl x jemand zu gut ist, das würde ich total schlecht finden.
In meinen Augen ist es so: Bisher habe ich kein Problem damit gehabt, wie es lief.
Sollte NoKo Herren jetzt so werden, dass da immer weniger Punkte holen wie bei den Frauen, schmeißt man es halt raus.
Wenn die NoKo Damen vielseitiger werden, nimmt man sie normal mit rein .
Von komplizierten Rechenspielen halte ich gar nichts, das Spiel lebt von Einfachheit und Mitfiebern. Wenn ich erst ausrechnen muss was ein Platz wert ist, oder ab einer Punktzahl x jemand zu gut ist, das würde ich total schlecht finden.
| Noël | C.Suter | Krüger | Rydzek | Tomasiak | Strate | Geiger | Hofer | Gestblom |
-
Rad-Schumi
- Beiträge: 9668
- Registriert: 17.4.2007 - 17:27
Brainstorming Schanze
Nachstehend mal (unschön) aufbereitet ein paar Zahlen. Ich habe mir für letzte Saison angeschaut, wo in den einzelnen Disziplinen die Punktunterschiede lagen. Von links nach rechts 150, 100 (nur für Sportler über 150 Punkte) und 200 Punkte Abstand, die beiden Zahlen geben an, welcher Disziplinenrang diesen Abstand auf welchen Disziplinenrang hatte. Überlegung: Wenn nach Reihe gedraftet würde, wie spät darf ich eine Disziplin besetzen, um maximal die entsprechende Punktzahl auf den ersten, zweiten, ... Pick dieser Disziplin zu verlieren.
Ganz unten noch eine fiktive kombinierte Disziplin Skispringen nach KuTs Vorschlag.
Auffällig für mich: Im Skispringen gibt es alle Abstände schon generell deutlich öfter, was zunächst natürlich nur bedeutet, dass es besonderes oft hohe Punkte (>150 bzw. >200) gab. Biathlon M als einzige Disziplin noch halbwegs vergleichbar, wobei es dort dafür nicht ganz so weit nach oben ging (irgendwie ist das auch naheliegend, weil unter den SKI-Sportarten Biathlon nach Skispringen die geringste Varianz zwischen den einzelnen Rennen hat: Großschanze A ist Großschanze B ähnlicher als ein Sprint einem Massenstart, was sich aber nochmals deutlich ähnlicher ist als ein Klassiksprint und ein Freistil-Einzelstart oder Slalom und Abfahrt).
Vorallem aber, die großen Abstände liegen innerhalb der Disziplin deutlich enger beisammen. Wenn wir klassisch von 24 Sportlern als Gesetztenpool ausgehen (realistisch sind durch Keeper wohl eher ca. 30 und natürlich draften wir auch selten, wenn nicht nie, die 24 besten Optionen), gibt es jenseits der Schanzen (wobei die Kombi so "klein" ist, dass wir sie irgendwie auch ausklammern können, deren Problem dürfte eher sein, dass es schnell recht egal wirkt, wen man hat) innerhalb dieses Gesetztenpool 150er-Abstände im Biathlon noch ein paar Mal, in denen anderen Disziplinen vereinzelt und im Langlauf M und Alpin M klar verbunden mit Klaebo/Odermatt als absoluten Ausreißern, was ihre Vielfältigkeit angeht. Bei den Skispringern gibt es das 11 Mal, das ist fast so oft wie in den anderen 7 Disziplinen zusammen (12). Kombiniertes Skispringen würde es mit 5 eher in Biathlon-ähnliche Bereiche bringen. 200er-Abstände gäbe es weiterhin 4 Mal innerhalb des Gesetztenpools (statt 5 getrennt).
Jenseits der Zahlen scheint mir Koloss' Einwand gegen meinen Vorschlag für die Kombi berechtigt. Wahrscheinlich passt für die Kombi KuTs Vorschlag einfach sehr gut, weil das Problem weniger Dominanz ist (die gibt es, aber bei üblicherweise unter 25 Einzelwettbewerben und einzelnen komischen Rennen geht es eben nur so weit nach oben bei den Punkten) als die fehlende Breite. Die Wahrscheinlichkeit, kein 20 oder gar 50 Punkte zu draften ist einfach extrem schnell extrem groß, weshalb gefühlt die Hälfte der Gesetzten in Runden 7+ draftet. Und die Disziplin hat auch wenig "Überraschungspotential" nach oben. Außer JL Oftebro und Lamparter fällt mir in den letzten Jahren keine große positive Überraschung ein. Negative gab es natürlich häufig, aber die stören das allgemeine Feld sicher weniger.
Im Skispringen, wobei es im Wesentlichen um die Frauen geht, haben sich die nach meinem Gefühl schon immer üblichen recht klaren Kräfteverhältnisse über die Saison eigentlich nicht geändert, sondern es wurde nur die Anzahl der Wettkämpfe ganz extrem erhöht. Dadurch werden die Punkteunterschiede in absoluten Zahlen extremer. Und daran wird sich bei den Frauen absehbar wohl nichts ändern. Bei den Männern geht das im Plan 26/27 nicht eigentlich zurück, aber die zweite Saisonhälfte besteht traditionsnäher fast zur Hälfte aus diversen Teamspringen. Das sorgt tendenziell für weniger Extreme.
Dass dazu noch recht häufig sehr gute Springerinnen ohne jede Ankündigung aus den Vorwintern auftauchen (und oft auch wieder "verschwinden") kommt dann noch dazu. Wir haben hier ja immerhin recht umfangreiches Anschauungsmaterial aus dem Sommer in der Draftvorbereitung. Und selbst damit haben wir zumindest nach meinem subjektiven Empfinden sehr viel weniger Ahnung als in den anderen Disziplinen. Ohne das Anschauungsmaterial wäre etwa Maruyama doch bestenfalls ein Pick für ein langsames Sternchen gewesen. Strate vielleicht ein später Gesetztenpick. Der Glücksfaktor ist da subjektiv nochmal größer als in den anderen Disziplinen. Das stört mich tendenziell und könnte mit der vorgeschlagenen Zusammenlegung mit Doppelpick eingeschränkt werden. Wenn es sonst niemanden stört oder sogar als positiv empfunden wird, passt der Vorschlag natürlich nicht.
Ganz unten noch eine fiktive kombinierte Disziplin Skispringen nach KuTs Vorschlag.
Auffällig für mich: Im Skispringen gibt es alle Abstände schon generell deutlich öfter, was zunächst natürlich nur bedeutet, dass es besonderes oft hohe Punkte (>150 bzw. >200) gab. Biathlon M als einzige Disziplin noch halbwegs vergleichbar, wobei es dort dafür nicht ganz so weit nach oben ging (irgendwie ist das auch naheliegend, weil unter den SKI-Sportarten Biathlon nach Skispringen die geringste Varianz zwischen den einzelnen Rennen hat: Großschanze A ist Großschanze B ähnlicher als ein Sprint einem Massenstart, was sich aber nochmals deutlich ähnlicher ist als ein Klassiksprint und ein Freistil-Einzelstart oder Slalom und Abfahrt).
Vorallem aber, die großen Abstände liegen innerhalb der Disziplin deutlich enger beisammen. Wenn wir klassisch von 24 Sportlern als Gesetztenpool ausgehen (realistisch sind durch Keeper wohl eher ca. 30 und natürlich draften wir auch selten, wenn nicht nie, die 24 besten Optionen), gibt es jenseits der Schanzen (wobei die Kombi so "klein" ist, dass wir sie irgendwie auch ausklammern können, deren Problem dürfte eher sein, dass es schnell recht egal wirkt, wen man hat) innerhalb dieses Gesetztenpool 150er-Abstände im Biathlon noch ein paar Mal, in denen anderen Disziplinen vereinzelt und im Langlauf M und Alpin M klar verbunden mit Klaebo/Odermatt als absoluten Ausreißern, was ihre Vielfältigkeit angeht. Bei den Skispringern gibt es das 11 Mal, das ist fast so oft wie in den anderen 7 Disziplinen zusammen (12). Kombiniertes Skispringen würde es mit 5 eher in Biathlon-ähnliche Bereiche bringen. 200er-Abstände gäbe es weiterhin 4 Mal innerhalb des Gesetztenpools (statt 5 getrennt).
| 150 | 100 | 200 |
| BF | ||
| 1 auf 12 | 1 auf 6 | 1 auf 18 |
| 2 auf 25 | 2 auf 13 | |
| 3 auf 30 | 3 auf 13 | |
| 4 und 5 auf 31 | 4 und 5 auf 13 | |
| BM | ||
| 1 auf 11 | 1 auf 7 | 1 auf 14 |
| 2 auf 12 | 2 auf 7 | 2 auf 17 |
| 3 auf 17 | 3 auf 12 | |
| 4 auf 25 | 4 auf 14 | |
| 5 auf 29 | 5 auf 14 | |
| 6 auf 30 | 6 auf 14 | |
| LM | ||
| 1 auf 2 (Klaebo) | 1 auf 12 | 1 auf 3 |
| 2 auf 27 | 2 auf 9 | |
| LF | ||
| 1 auf 17 | 1 auf 9 | 1 auf 37 |
| 2 auf 19 | 2 auf 10 | 2 auf 47 |
| 3 auf 27 | 3 auf 16 | |
| 4 auf 52 | 4 auf 20 | |
| AF | ||
| 1 auf 16 | 1 auf 5 | 1 auf 30 |
| 2 auf 19 | 2 auf 8 | 2 auf 43 |
| 3 auf 42 | 3 auf 19 | |
| AM | ||
| 1 auf 5 (Odermatt) | 1 auf 2 | 1 auf 11 |
| 2 auf 29 | 2 auf 12 | |
| 3 auf 56 | 3 auf 16 | |
| 4 auf 61 | 4 auf 16 | |
| NK | ||
| 1 auf 9 | 1 auf 5 | 1 auf 15 |
| 2 auf 11 | 2 auf 5 | 2 auf 16 |
| SF | ||
| 1 auf 2 | 1 auf 2 | 1 auf 4 |
| 2 auf 8 | 2 auf 5 | 2 auf 11 |
| 3 auf 8 | 3 auf 5 | 3 auf 11 |
| 4 auf 15 | 4 auf 11 | 4 auf 24 |
| 5 auf 17 | 5 auf 12 | |
| 6 auf 21 | 6 auf 14 | |
| 7 auf 22 | 7 auf 14 | |
| SM | ||
| 1 auf 2 | 1 auf 2 | 1 auf 4 |
| 2 auf 13 | 2 auf 9 | 2 auf 28 |
| 3 auf 16 | 3 auf 9 | 3 auf 31 |
| 4 auf 22 | 4 auf 11 | |
| 5 auf 27 | 5 auf 12 | |
| 6 auf 27 | 6 auf 12 | |
| 7 auf 29 | 7 auf 14 | |
| Ss komb | ||
| 1 auf 3 | 1 auf 3 | 1 auf 4 |
| 2 auf 5 | 2 auf 5 | 2 auf 8 |
| 3 auf 15 | 3 auf 8 | 3 auf 19 |
| 4 auf 15 | 4 auf 8 | 4 auf 19 |
| 5 auf 24 | 5 auf 17 | 5 auf 46 |
| 6 auf 29 | 6 auf 19 | 6 auf 52 |
| 7 auf 30 | 7 auf 19 | 7 auf 59 |
| 8 auf 37 | 8 auf 21 | |
| 9 auf 41 | 9 auf 22 | |
| 10 auf 43 | 10 auf 23 | |
| 11 auf 44 | 11 auf 23 | |
| 12 auf 48 | 12 auf 26 | |
| 13 auf 50 | 13 auf 28 | |
| 14 auf 54 | 14 auf 29 |
Jenseits der Zahlen scheint mir Koloss' Einwand gegen meinen Vorschlag für die Kombi berechtigt. Wahrscheinlich passt für die Kombi KuTs Vorschlag einfach sehr gut, weil das Problem weniger Dominanz ist (die gibt es, aber bei üblicherweise unter 25 Einzelwettbewerben und einzelnen komischen Rennen geht es eben nur so weit nach oben bei den Punkten) als die fehlende Breite. Die Wahrscheinlichkeit, kein 20 oder gar 50 Punkte zu draften ist einfach extrem schnell extrem groß, weshalb gefühlt die Hälfte der Gesetzten in Runden 7+ draftet. Und die Disziplin hat auch wenig "Überraschungspotential" nach oben. Außer JL Oftebro und Lamparter fällt mir in den letzten Jahren keine große positive Überraschung ein. Negative gab es natürlich häufig, aber die stören das allgemeine Feld sicher weniger.
Im Skispringen, wobei es im Wesentlichen um die Frauen geht, haben sich die nach meinem Gefühl schon immer üblichen recht klaren Kräfteverhältnisse über die Saison eigentlich nicht geändert, sondern es wurde nur die Anzahl der Wettkämpfe ganz extrem erhöht. Dadurch werden die Punkteunterschiede in absoluten Zahlen extremer. Und daran wird sich bei den Frauen absehbar wohl nichts ändern. Bei den Männern geht das im Plan 26/27 nicht eigentlich zurück, aber die zweite Saisonhälfte besteht traditionsnäher fast zur Hälfte aus diversen Teamspringen. Das sorgt tendenziell für weniger Extreme.
Dass dazu noch recht häufig sehr gute Springerinnen ohne jede Ankündigung aus den Vorwintern auftauchen (und oft auch wieder "verschwinden") kommt dann noch dazu. Wir haben hier ja immerhin recht umfangreiches Anschauungsmaterial aus dem Sommer in der Draftvorbereitung. Und selbst damit haben wir zumindest nach meinem subjektiven Empfinden sehr viel weniger Ahnung als in den anderen Disziplinen. Ohne das Anschauungsmaterial wäre etwa Maruyama doch bestenfalls ein Pick für ein langsames Sternchen gewesen. Strate vielleicht ein später Gesetztenpick. Der Glücksfaktor ist da subjektiv nochmal größer als in den anderen Disziplinen. Das stört mich tendenziell und könnte mit der vorgeschlagenen Zusammenlegung mit Doppelpick eingeschränkt werden. Wenn es sonst niemanden stört oder sogar als positiv empfunden wird, passt der Vorschlag natürlich nicht.
Brainstorming Schanze
Am liebsten würde ich gar nichts verändern, bei den Vorschlägen gefällt mir Gamings Vorschlag noch am besten, den Doppelpick oder die Reduzierung auf nur einen Schanzenathleten finde ich furchtbar.
- Klaus und Tony
- Alterspräsident
- Beiträge: 39710
- Registriert: 27.4.2002 - 2:27
- Wohnort: Dresden
Brainstorming Schanze
Ich lass das Thema offen und pinne es oben an.
Wir beobachten da mal die Entwicklung und dürfen hier gern weiter diskutieren, wenn wir wieder bisschen tiefer im SKI-Gefühlsleben sind.
Für 26/27 bleiben die Regeln die alten.
Wir beobachten da mal die Entwicklung und dürfen hier gern weiter diskutieren, wenn wir wieder bisschen tiefer im SKI-Gefühlsleben sind.
Für 26/27 bleiben die Regeln die alten.

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